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"Konversationen kann man heutzutage einfach unterbrechen." Diese und weitere Erkenntnisse zu unserem Handy- und vor allem Social Media-Konsum werden in dieser Folge zum Thema, denn Corinne hat sich dabei ertappt, dass sich eine unliebsame Mode in ihr Morgenritual eingeschlichen hat. Wie schaffen wir es, bei uns und trotzdem beim Gegenüber zu sein? Und was können wir tun um "Zuckerlöcher" im Alltag zu verhindern?


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Unzipped-Beitrag von SRF Virus: Handysüchtig?


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Ausgehend von der Frage "Hauptsache Vegan?" und eher Unverständnis für Veganer*innen, die sich nicht um Menschenrechte scheren, kommen wir via Tofu-Doks zum schönen Begriff der Kognitiven Dissonanz. Und daraus entwickeln wir dann auch das eine oder andere Verständnis. Weil: Wir alle haben einen anderen starting point, leben in einer cheiben komplexen Welt und wollen auch keine Zwangsstörungen entwickeln. Der Tipp von dieser Episode hat mit Hoffnung für alle zu tun. Schön, oder?


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Film: Hope for all. Unsere Nahrung für alle.

Hörbuch und Buch: Exit Racism von Tupoka Ogette


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Weil Corinne und Jasmin beide sommergrippig unterwegs sind, bringt Corinne das Thema „Kulturwandel des Krankseins“ auf den Tisch. Bevor wir gemeinsam entwickeln, wie ein solcher Kulturwandel aussehen könnte, erzählt Jasmin wieder einmal von der Schule und wie Vertretungen im Krankheitsfall dort so ablaufen. Wir sprechen ebenfalls über Ersetzbarkeit, über Prävention, über das eigene Bauchgefühl und auch die Mens findet kurz Erwähnung. Zum Schluss erzählt Corinne noch vom Glücksmoment, wenn frische Beeren direkt vom Strauch in den Mund wandern.


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Interview mit Dr. Andreas Bircher


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